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Die Lebenswelten der Generation 60+ differenzieren sich immer stärker aus. Es gibt die geistig und körperlich fitten Seniorinnen und Senioren, die ihre Freizeit aktiv gestalten und sich höchstens mit Blick auf eine näher kommende altersbedingte Beeinträchtigung mit einer möglichen Änderung Ihrer Wohn- und Lebensformen beschäftigen.
Es gibt ältere Menschen mit leichten Beeinträchtigungen und Bedarf an Unterstützung, deren soziales Umfeld sich langsam ändert und sie über einen Umzug nachdenken lässt. Und es leben immer mehr alters- und demenzerkrankte Seniorinnen und Senioren in unserer Gesellschaft, für die ihre Angehörigen eine Wohn- und Lebensform mit möglichst hoher Alltags- und Pflegequalität suchen. Allen diesen Menschen kann eine Gruppenwohnung ein qualitativ hochwertiges Wohn- und Lebensmodell bieten.“
(Zit.:MBWSV, Land NRW))

Bei der Projektierung von Seniorenimmobilien beobachten wir zunehmend eine wachsende Differenzierung des Marktes mit vielfältigen Übergängen zwischen Wohnen und Pflege.
Als Architekten verstehen wir uns als Mittler. Wir möchten mit unseren Bauten den Schwächeren unserer Gesellschaft mehr Selbstständigkeit und „Normalität“ in ihrem persönlichen Leben ermöglichen.

Eine qualitätvolle Architektur kann Benachteiligungen ausgleichen und integrativ in der Gesellschaft wirken.






















drk nord
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