logo


Gemeinschaftliches Wohnprojekt


Neubau eines gemeinschaftlichen Wohnprojektes  für Menschen mit Unterstützungsbedarf in der Detmolder Nordstadt.
Dezentrales Wohnangebot für ehemals wohnungslose, ältere Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten und psychisch beeinträchtigten Menschen
Zwei 2- geschossige Häuser mit Laubengangerschließung, ausgeführt in Kosten sparender Holzsystembauweise.
Die offene Freifläche zwischen den Häusern, und die breiten Laubengänge bieten den Bewohnern Platz für Begegnungen und gemeinsame Aktivitäten.


Anmerkung zum Kostensparenden Bauen:
Das Vorhaben konnte zu vergleichsweise wirtschaftlichen Gesamtkosten (Kostengruppe 100-700 DIN 276) von 1.674,00 € pro Quadratmeter Wohnfläche abgerechnet werden.

Projektinitiative/ - entwicklung 2013 durch piarchitektur













diakonis
2014 / Wohnhaus mit 10 Klein-Wohnungen




Wohnen im Plus-Energie-Haus


Das fertiggestellte und mit Leben erfüllte Gemeinschaftswohnprojekt ist in seiner ganzheitlichen Ausprägung einmalig in Ostwestfalen und ein gutes Beispiel mit Vorbildcharakter. In dem Neubau auf dem Lückengrundstück in der Ahornstraße in Bad Salzuflen sind 9 individuell geplante Mietwohnungen und ein Gemeinschaftsraum mit Gästebereich entstanden. Das 3- geschossige Gebäude wurde im Passivhaus-Standard und in ökologischer Holzbauweise errichtet. Das im März 2012 fertiggestellte Haus bietet den Bewohnern Rückzugsmöglichkeiten und fördert durch Architektur und spezielle Raumangebote das Gemeinschaftsleben im Haus und in der Nachbarschaft.


mehr





ansicht ahornstraße

2012 / Wohnprojekt in der Ahornstraße in Bad Salzuflen








Pflege-WG-Angebot in Detmold


Neubau eines „Quartiers-Pflege-Wohnhauses“ im Detmolder Stadtteil Klüt.
2 abgeschlossene Gruppenwohnungen für je 8 Bewohner, mit großem Garten und Gemeinschaftsräumen.
Projektinitiative/- entwicklung 2008 durch piarchitektur.


mehr















drk
2010 / Erstes Pflege-WG-Angebot in Detmold








U3-Erweiterung Waldorfkita Joringel, Detmold

Die Aufgabe „Realisierung einer U3-Gruppe“ konnte nur mit einem freistehenden Gebäude im nördlichen Bereich des Grundstückes umgesetzt werden.

Der beigestellte Neubau respektiert die autonome Gestalt des Bestandsgebäudes (3 Gruppen) und schafft durch die rückwärtige Lage am Hang einen gerahmten, hofartigen Eingangsbereich für Neubau und Altbau. Die organische Form der gebauten Hülle, die besondere Innengestaltung und die wechselnden Stimmungen der Gruppenräume unterstützen die pädagogischen Ziele des Trägers. Die nach Osten und Süden offene Loggia ermöglicht den Kindern draußen zu spielen – auch bei schlechtem Wetter. Die Loggia steht auch für Offenheit und ermöglicht den Kindern und Besuchern Aussicht und Einblicke zwischen  innen und außen.

Es wurden erhöhte Ausführungsqualitäten beim Brandschutz, Wärmeschutz (KfW-70-Standard), Schallschutz und bezüglich Reinigung und Instandsetzung realisiert.

Das in den Hang gebaute Untergeschoss wurde in Massivbauweise, das freistehende Obergeschoss wurde in vorelementierter und demontierbarer Holzbauweise ausgeführt.





ansicht2

ansicht 3

2011 / U-3-Gruppenanbau Waldorfkita Joringel, Falkenkrugstraße Detmold






 

Selbstbestimmt Wohnen 55+


Am Römerweg in Detmold entstanden:
Zwei Energiesparhäuser mit 12 barrierefreien Mietwohnungen mit Wohnflächen von 54 bis 85 m².
Alle Wohnungen mit Terrasse oder Balkon sind nach Süden ausgerichtet.
Gärten, Gemeinschaftsraum, ein geschützter Wohnhof, sowie Abstellräume, Waschraum und Werkraum im Keller bereichern das Wohnangebot.

Die Homepage des Vereines finden Sie unter:

www.selbstbestimmt-wohnen-55plus.de

Mit Partnern an der Seite ist vieles leichter.
Eine frühe Begleitung durch ein auf Wohn- und Baugruppen spezialisiertes Architekturbüro ermöglicht eine rasche Umsetzung von Wohnprojekten. Originelle oder innovative Architektur ist dann erfolgreich, wenn sie die Bedürfnisse der Nutzer mit den Interessen der Investoren zusammenbringt.





ansicht

2010 / Wohnprojekt 55+, Römerweg in Detmold



















 


Unternehmerischer Erfolg braucht Architektur


Was haben Sie in Zukunft vor?
Soll Ihre Geschäftsidee weitere Kreise ziehen? Oder wollen Sie einen neuen Markt erobern?
Dann brauchen Sie vor allem eins: Architektur mit Profil!

Neubau einer Büro- und Lagerhalle in ökologischer Holzsystem-Bauweise.
Besonderheiten / Energiekonzept:
- Erdwärme-Wärmepumpe unterstützt
durch thermische Solaranlage
- Heizen im Winter und Kühlen im Sommer durch Baukernaktivierung
- Dachintegrierte PV-Solaranlage / Leistung: 37 KW
- Zentrale Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung









Südfassade Innenraum
2007 / Büro- Lagerhalle in Stahl-Holz-Systembauweise / KfW-60-Standard / Detmold, Obernienhagen / Schemmer & Frank GmbH






 


Jung & Alt unter einem Dach



Das realisierte Vorhaben im Detmolder Stadtteil Klüt berücksichtigt auf vielfältige Weise Bedürfnisse von Familien und älteren Menschen.
Die individuell gestalteten Miet- und Eigentumswohnungen bieten allen Bewohnern Privatshäre und zugleich ungezwungene Kontakte unter einem Dach.
Der Gemeinschaftsbereich im Erdgeschoss des Hauses steht auch den Nachbarn und Klüter Bürgern für private und öffentliche Veranstaltungen zur Verfügung.









Ostansicht MGH Nordansicht
2006: Umbau und Sanierung eines Bürogebäudes zu einem Mehrgenerationen-Wohnhaus mit nachbarschaftsoffenem Gemeinschaftsbereich / Detmold, Am Klüter Bach 11 / Eigentümergemeinschaft

 


Barrierefrei Wohnen - in guter Nachbarschaft


Umbau und Sanierung einer zweigeschossigen Lagerhalle. Geplant wurden - in Abstimmung mit dem Investor und der Stadtverwaltung Lemgo - nachfrageorientierte Mietwohnungen.
Helle Laubengänge und eine Gemeinschaftsloggia ermöglichen ungezwungene Kontakte und gemeinsame Aktivitäten vor der Haustür.

Sämtliche Wohnungen waren vor Fertigstellung vermietet an Studenten und allein lebende Senioren. Drei rollstuhlgerecht geplante Wohnungen bieten Menschen mit Behinderungen Wohnangebote im Stadtteil.







Südfassade Fassade
2006 / Wohnanlage, 19 Mietwohnungen / Lemgo, Tonkuhle 27 / Investorenprojekt




 


In Zukunft Standard / Passiv statt massiv



Gemäß aktueller Studien wird bereits im Jahre 2015 jedes fünfte Haus ein Passivhaus sein. Was uns da so sicher macht, lässt sich ganz einfach nachvollziehen:
Ein Passivhaus kommt ohne konventionelles Heizsystem aus und verbraucht bis zu 80 % weniger Heizenergie als ein Niedrigenergiehaus. In Anbetracht der stetig steigenden Preise für Öl und Gas ein profitabler Pluspunkt. Wärmeverluste werden vermieden und freie Wärmegewinne optimal genutzt.
Das wirkt sich nicht nur auf die Heizkostenrechnung, sondern auch auf das Wohnklima aus, das Sommer wie Winter extrem angenehm ist.







Passivhaus Schnitt
2001 / Wohnprojekt in Passivhausstandard" / Detmold, Mittelstraße 40 / Bauherrengemeinschaft
Solarpreis NRW 2001







 


Sie möchten ein Haus so Energie sparend wie möglich bauen , Ihre Nebenkosten deutlich senken - weil Sie nicht nur über Klimaschutz reden wollen?


Fast alle unsere Kunden suchen einen
" Energiearchitekten". Wir müssen niemanden überreden, selten überzeugen. Die meisten Auftraggeber sind bestens informiert und suchen genau unsere Dienstleistung.
Unser Architekturbüro wurde schon im Jahr 2001 im Passivhaus-Standard errichtet, wird ohne konventionelle Heizung betrieben und hat einen Heizenergiebedarf von umgerechnet 1,5 Liter Heizöl pro m² Wohnfläche im Jahr.
Die Höhe des Primärenergiebedarfes liegt bei Häusern nach dem gesetzlichen Standard (EnEV) bei ungefähr 11 Litern Heizöl pro m² Wohnfläche pro Jahr.
Ein KfW-40-Haus kommt mit 2,5-3,0 Litern aus.






Eingang Westfassade Hofsituation
2000 / Wohnprojekt / Detmold, Mittelstraße 40 / Baugruppe

mehr



 


Vergangenheit mit Zukunft verbinden




Mit dem Umzug nach Herford in die neu gestalteten Räume des "Alten Arbeitsamtes" präsentiert sich das ESTA-Bildungswerk auch mit einem neuen, modernen Selbstbild. Was dem Raumangebot fehlte, um heute als Verwaltungs- und Bildungszentrum zu funktionieren, wurde dem Alten als deutlich erkennbare Addition hinzugefügt .














Fassade Innenraum Flur
2000 / Umbau "Altes Arbeitsamt" zu einem Verwaltungs- und Bildungszentrum / Herford, Wittekindstraße 3 / ESTA-Bildungswerk


 

 

 


Holzbaupreis NRW 2000



Preisgerichtsbeurteilung:
"Ein bemerkenswerter architektonischer Beitrag zu einem zeitgemäßen Aspekt des Wohnungsbaues: Die Errichtung von Single-Wohnungen bei niedrigem Kostenaufwand. Die konstruktive Anwendung von Holz und Holzprodukten basiert auf einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Werkstoff und ist äußerst ökonomisch. Dies belegt der hohe Vorfertigungsgrad der Bauelemente, der bis zu vorinstallierten Raumzellen für die Nassräume geht. Die Einzelbauten sind sehr rücksichtsvoll in die bestehende Nachbarbebauung wie auch den alten Baumbestand eingefügt".







Treppe Südfassade Fassade
1998 / Wohnanlage, Hausgruppe / Detmold, Schwarzenbrinker Straße 87 / Investorenprojekt
Holzbaupreis NRW 2000, 1. Hauptpreis Wohnungsbau






 


"Moderne trifft Erbe"



Der "Tente-Hof" ist insgesamt als Baudenkmal ausgewiesen.
4-Ständer-Fachwerkbau, Bruchsteinstall, Wohnhaus, Scheune und 3-Ständer-Fachwerkbau (Kötterhaus) wurden nach vorangehender Bestandsaufnahme und Ausführungsplanung in den Jahren 1994-98 zu einem Bildungszentrum umgebaut.

Unser architektonisches Konzept sah vor, den wertvollen Bestand durch handwerkliche Restaurierung zu bewahren, und in die unterschiedlichsten Konstruktionen der Häuser nicht einzugreifen.
Werkstätten, Unterrichtsräume, Büros und Sanitärräume wurden in die vorhandene Raumstruktur integriert. Neue Bauteile wie Treppen, großer Windfang hinter dem Deelentor und notwendige zusätzlichen Fenstern und Dach"lichter" wurden als eigenständige Ergänzung in das "historische Erbe" eingefügt.




Fenster Tentehof Fenster
1994-1998 / Sanierung einer Hofanlage zu einem Bildungszentrum / Detmold, Obernienhagen / ESTA-Bildungswerk



















Von innen nach außen




Die Kindertagesstätte in Detmold baut auf den Erkenntnissen von Hugo Kückelhaus auf und wurde als "Erfahrungswelt der Sinne" konzipiert. Sowohl eigenmotiviertes als auch gruppenorientiertes Spiel sollte durch die Raumgestaltung erleichtert werden. Innen und außen bieten integrierte Spielgeräte vielfältige Möglichkeiten. Auch das Gebäude wird mit ins Spiel einbezogen.











Fassade Innenraum Detail
1995 / Kindertagesstätte "Joringel" / Detmold, Falkenkrugstraße 13 / Elterninitiative



Baugruppen / Bauherrengemeinschaften planen nach ihren Bedürfnissen



Wenn sich mehrere Bauherren zu Gemeinschaften zusammentun, um in der Gruppe zu bauen, lassen sich viele Kosten senken.
Wichtig: durch das gemeinsame Planen und Bauen entsteht von Anfang an eine Nachbarschaft, die zusammenhält.

Private Bauherren und Baugruppen machen mit Architekten weit bessere Erfahrungen als mit Bauträgern und Fertighausherstellern. Dies ist das Ergebnis des "Monitorings Bauen und Wohnen", einer Umfrage des Berliner Institutes Speefeld unter mehr als 1000 privaten Bauherren.
Nach dem Urteil der Bauherren waren bei Architekten die Vertragsgrundlagen besser nachvollziehbar und am seltensten Nachträge fällig.










lageskizze
dachdetail Hofsituation
1992 / Wohnprojekt "Ökologisch und Kosten sparend" / Detmold, Mittelstraße 59 / Bauherrengemeinschaft
Architekturpreis, 1 Hauptpreis, "Preisbewußt Bauen und Wohnen"1994






 

 

zurück